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Dr. Marianne Merkt
Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung, Universität Hamburg (ehemals IZHD
Hamburg)
seit 2007 im Vorstand
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Studium der Romanistik an der Universität Hamburg, Promotion an der Helmut-Schmidt Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg im Fachbereich
Pädagogik zum Thema „Die Gestaltung kooperativen Lernens in akademischen Online-Seminaren“. Seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum- für Hochschul-
und Weiterbildung der Universität Hamburg, seit 2005 Studiendekanin des hochschuldidaktischen Weiterbildungsstudiengangs „Master of Higher Education“. Auslandsaufenthalte: Montpellier, Frankreich (Studium, 1981) und Brasilien
(DAAD-Stipendium, 1984). Im Sommer 2007 dreimonatige Tätigkeit als „Visiting
Associate Professor“ am „Center for the Studies of Higher Education (CSHE)“ der
Nagoya University, Japan.
Meine erste Begegnung mit dem Thema E-Learning hatte ich 1998 als Lehrbeauftragte
am Fachbereich Bibliothekswesen an der Fachhochschule Hamburg durch meine
Mitarbeit in der Steuerungsgruppe des Lernmoduls „Bibweb“ der Bertelsmann-
Stiftung. Mein Einstieg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im ZHW begann 2000
mit der Realisierung der ersten Online-Seminare und der Entwicklung eines hochschuldidaktischen Konzepts für das Modul „Neue Medien“ im Studiengang „Master of Higher Education“. Seither habe ich neben der Lehrtätigkeit im Modul „Neue Medien“ des Studiengangs für Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler eine Reihe von Projekten mit E-Learning und Blended Learning am
ZHW in unterschiedlichen Drittmittelprojekten im Rahmen des ELCH-Konsortiums der Hamburger Universitäten realisieren können. Ergebnisse stehen beispielsweise in
Form des Lernmoduls E-Didakt oder im WikiDaktik-Projekt auf der Homepage des ZHW
zur Verfügung.
Nach der Gutachtertätigkeit für die GMW06 konnte ich in der Mitarbeit der
inhaltlichen Vorbereitung und Organisation des GMW07-Kongresses im Hamburger
Team meine Erfahrungen in der Organisation der „scientific community“ der GMW vertiefen. Besonders wichtig sind mir in den wissenschaftlichen Diskursen der GMW die interdisziplinäre Offenheit und die Förderung innovativer Ansätze mit hoher Praxisrelevanz für die akademische Lehre.