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E-Bologna: Hochschulstrukturreformen und E-Learning
Die angestrebten Hochschulstrukturreformprozesse und die Nutzung Neuer Medien haben mannigfaltige Berührungspunkte. In jüngster Vergangenheit hat sich der Begriff "E-Bologna" im Sprachgebrauch etabliert. Was steckt dahinter?
Kernthemen von E-Bologna sind:
Doris Carstensen nahm an diesem Workshop teil und berichtete, dass dort insbesondere VertreterInnen aus dem allgemeinen Bereich Fernstudien anwesend waren. ExpertInnen aus dem engeren Bereich der Neuen Medien in der Hochschullehre und E-Learning waren hingegen unterrepräsentiert. Doch gerade im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess sind nicht nur Fernstudienszenarien von Interesse, sondern insbesondere innovative Ansätze für die Modernisierung der Lehre an der Präsenzhochschule. Es müssen deshalb auch prototypische Szenarien entwickelt werden, die aufzeigen, wie innerhalb der Hochschulen die Studienreformen um Bologna genutzt werden können, um E-Learning für die Entwicklung der Lehre sinnvoll nutzbar zu machen. Dieser Input muss im deutschsprachigen Raum unseres Erachtens durch die Community der GMW erfolgen. Diesem Anliegen folgend wurde im Rahmen des GMW-Panels am 16.09.04 eine Arbeitsgruppe gegründet. Die GMW führte einen ExpertInnenworkshop "E-Learning und die Herausforderungen von Bologna = E-Bologna?" in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik (AHD) und dem Kompetenzzentrum für Neue Medien in der Lehre der Universität Frankfurt/Main am 28.02./01.03.2005 in Frankfurt/Main durch. Sollten Sie weitere Hinweise und Informationen zu dieser Thematik haben, so würden wir sie gern auf dieser Seite mit aufnehmen. Wenden Sie sich bitte per Mail an den Webmaster. Vielen Dank! |
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| Aktualisiert am 31.05.2005 | ||||||||||||||||||