Modularisierung von Laborkomponenten zur besseren Integration von Forschung und Lehre im Ingenieurbereich

Jonas Schulte, Reinhard Keil, Johann RybkaFerdinand Ferber, Rolf Mahnken; Universität Paderborn, Deutschland

 

Der Referat beleuchtet die Möglichkeiten des Austausches von Informationen zwischen High-Tech-Laboren und der Nachnutzung gewonnener Ergebnisse aus Versuchen in der Lehre und Industrie. Da Laborkomponenten zumeist durch proprietäre Schnittstellen gekennzeichnet sind, wird zunächst eine service-orientierte Architektur für Labore vorgestellt. Funktionalitäten von Laborapparaturen werden als Dienst gekapselt und mittels Feld-Bus-Controller zugreifbar gemacht. Diese Modularisierung des Labors ermöglicht den Anschluss an die Dokumentenwelt des E-Learnings.

Der vorliegende Artikel soll die Symbiose zwischen Forschung und Lehre verdeutlichen. Diese wird insbesondere durch die entwickelte Laborarchitektur ermöglicht und erlaubt eine durchgängige Integration des Labors in hochschulweite Informationsinfrastrukturen. Die Autoren verdeutlichen in dem Beitrag, dass nicht nur die Forschung maßgeblichen Einfluss auf die Lehre nehmen kann, sondern auch umgekehrt die Lehre Bestandteil der späteren Forschungsarbeit in Laboren ist.

 

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Präsentation & Kontakt: Jonas Schulte

 

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