Mobilising Creativity – Das Zusammenspiel der Zukunftskonzepte Forschung und Lehre an der RWTH Aachen

Carmen Leicht-Scholten, Heribert Nacken; Rheinisch-WestfälischeTechnische H:ochschule RWTH, Aachen, Deutschland

 

Die RWTH Aachen befindet sich derzeit, wie die Mehrzahl der deutschen Universitäten, in einem Strategieprozess, bei dem die Lehre neben dem ganzheitlichen Forschungsansatz und der Organisationsentwicklung einen renommierten Platz auf dem Weg zu einer integrierten Hochschule einnimmt. In diesem Kontext vollzieht die RWTH Aachen einen Paradigmenwechsel von der bisher stärker auf die Studiengänge orientierten Sichtweise hin zu einer individuell-persönlichen Studierendenfokussierung. Das Ziel des Paradigmenwechsels der RWTH Aachen ist es, die Studierenden in den Mittelpunkt aller Bemühungen und Anstrengungen der Lehre zu stellen und gleichzeitig eine aktive Verzahnung mit den großen Forschungspotentialen der Universität zu gewährleisten.

Hierzu sind in den vergangenen Jahren zwei Zukunftskonzepte für die Forschung und die Lehre erarbeitet worden (die beide in den bundesweiten Exzellenzwettbewerben erfolgreich waren) und nunmehr in den nächsten drei Jahren in allen Fakultäten umgesetzt werden.

Der Beitrag beschreibt das Zusammenspiel der beiden Konzepte unter der Perspektive, ein Lehr- und Lernumfeld zu schaffen, in dem unterschiedlichste Menschen erfolgreich in der Wissenschaft zusammenarbeiten.

 

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Präsentation & Kontakt: Dr. Carmen Leicht-Scholten, Prof. Dr. Heribert Nacken

 

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