Notizen aus der Vorstandsarbeit – Zürcher Präsenztreffen

Um die Tätigkeit des GMW-Vorstands transparent zu halten, werden wir hier in lockerer Folge über die kontinuierliche Arbeit berichten. Für die Zusammenarbeit bewährt haben sich halbjährliche Präsenztreffen und etwa alle acht Wochen stattfindende zweistündige Videokonferenzen. Dass es daneben auch fleißigen Mail-Verkehr gibt, muss wohl nicht erwähnt werden. All dies trägt dazu, dass die jeweiligen GMW-bezogenen Aufgabenpakete im Alltag der einzelnen (fast) nie in den Hintergrund rücken.
Das letzte Präsenztreffen des Vorstands fand Ende März 2011 am Arbeitsbereich von Eva Seiler-Schiedt in den Räumen der Universität Zürich statt und umfasste eineinhalb Tage intensive Arbeit. Berichtenswert ist, dass der langwierige Prozess der Geschäftsstellenverlegung von Göttingen nach Hildesheim endlich abgeschlossen werden konnte. Zu den nützlichen Errungenschaften gehört auch, dass eine Vereinfachung des Mailverteilers erfolgen konnte. Dass die GMW jetzt zu den Unterzeichnern der „Cape Town Open Education Declaration“ zur Förderung des freien Zugangs zu Bildungsressourcen gehört, wurde im April im Blog bereits erwähnt.
Die Arbeit im Vorstand ist ausgesprochen klar verteilt. Für die Mitgliederentwicklung ist Ulf Ehlers zuständig (die Statistik 2010/2011 zeigt leichte Mitgliederzuwächse an). Marketing und Öffentlichkeitsarbeit fallen in den Zuständigkeitsbereich von Nicolas Apostolopolus (neue Überlegungen zum Cross-Marketing sind gefragt). Eine Überarbeitung der Homepage ist gerade im Gange. Die Zusammenarbeit mit dem Editorial Board der GMW-Reihe und der GMW-Blog fallen in den Zuständigkeitsbereich von Petra Grell (Ziel ist die Buchreihe erfolgreich weiterzuführen und neue Impulse aufzunehmen).

Diskutiert wird in Zürich das Zusammenspiel von GMW-Blog und Newsletter (Zuständigkeitsbereich von Sabine Zauchner). Der Blog wird als Informationskanal zunehmend  aktiv genutzt. Damit Blog und der bewährte Newsletters zukünftig besser ineinandergreifen, wird eine Veränderung beschlossen. Wichtige Informationen für die Mitglieder werden ab sofort sowohl im GMW-Blog als auch im Newsletter veröffentlicht, allerdings mit einem wichtigen Unterschied. Die Beiträge im Blog erfolgen möglichst tagesaktuell, dafür aber auch ungeordnet. Der Newsletter dient demgegenüber dazu, in regelmäßigen Abständen eine größere Anzahl bereits veröffentlichter Einzelinformationen in gebündelter und strukturierter Weise zu präsentieren. Personen, die den GMW-Blog nicht regelmäßig lesen können oder wollen, erhalten durch den Newsletter weiterhin alle wichtigen Informationen. Positiv aufgenommen werden die Aktivitäten der Nachwuchs-Initiativegruppe. Die Gruppe hat bereits eine Reihe von Ideen zur Nachwuchsförderung entwickelt, die sich nicht nur auf die Integration im Rahmen der bestehenden Tagungen beschränken. Eine eigenständige NachwuchswissenschaftlerInnen-Tagung wird konzipiert. Anlass zur Diskussion im Vorstand gibt das derzeitige Workshop-Konzept bzw. die fehlende Resonanz auf den letzten Aufruf. Gibt es kein Interesse mehr bei den Mitgliedern, Workshops als GMW-Workshops durchzuführen? Die Frage bleibt offen, das Konzept vorläufig auf dem Prüfstand gesetzt.
In Zürich arbeitete der Vorstand außerdem an einem Papier, mit denen zum einen das Profil der GMW weiterentwickelt und die Veränderungen dokumentiert werden, zum anderen die konkrete Tätigkeit des Vorstands transparent und evaluierbar werden. Mittlerweile ist der Prozess so weit fortgeschritten, dass die Ergebnisse im Blogbeitrag von Kerstin Mayrberger vom 28. Mai „Profil- und Arbeitsschwerpunkte der GMW (2011/2012)“ nachgelesen werden können.
Weitere Themenfelder des Zürcher Präsenztreffens waren: das neu geplante GMW-Qualitätsforum,  eine neues Fellowship-Programm und natürlich die GMW Jahrestagung im Herbst in Dresden. Dabei galt es auch bereits die ersten Planungsschritte für die GMW-Jahrestagung 2012 bereits zu vollziehen. Wir werden fortlaufend dazu in weiteren Blogeinträgen berichten.

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