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Leitfaden für Veröffentlichungen

Leitfaden für Autorinnen und Autoren sowie Herausgeber von Sammelbänden

Publikationshinweise zur Buchreihe „Medien in der Wissenschaft“ beim Waxmann-Verlag, herausgegeben von der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

Inhalt:

Teil A: Thematische Ausrichtung der Publikationen
Teil B:
Einreichung, Begutachtung und Annahme von Manuskripten; Druckkosten
Teil C:
Redaktionelle und formale Hinweise

Leitfaden als PDF-Datei

 

Teil A: Thematische Ausrichtung der Publikationen

Thematische Schwerpunkte

Digitale Medien in der Wissenschaft gewinnen mit der Verbreitung und Ausdifferenzierung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien erheblich an Bedeutung: Sie sind unverzichtbar für Studium, Lehre und Forschung sowie zur lebenslangen Weiterbildung. Digitale Medien stehen im Mittelpunkt der Bemühungen um die Gestaltung neuer Lehr-/Lernstrukturen an den Hochschulen und tragen damit wesentlich zu hochschuldidaktischen Innovationen bei. Auch leisten sie einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung des Bolognaprozesses, also der Homogenisierung europäischer Hochschulen. Im Kontext einer vieldiskutierten „globalisierten Informations- und Wissensgesellschaft“ verändert sich zudem die Position, Funktion und gesellschaftspolitische Verantwortung der Hochschulen – auch in diesem Prozess spielen digitale Medien auf unterschiedlichen Ebenen eine zentrale Rolle.
Die GMW hat sich das Ziel gesetzt, diese Entwicklungen zu begleiten, zu reflektieren, sie kritisch zu analysieren und ein Forum für die notwendige wissenschaftliche Auseinandersetzung zu bieten. Denn mit der Virtualisierung der Lehrangebote der Präsenzhochschulen bis hin zur Einrichtung „Virtueller Hoch­schu­len“ mit reinen Online-Studiengängen sind nachhaltige Veränderungen der Hochschulstrukturen und damit grundlegende Auswirkungen auf die Inhalte und die Qualität künftiger Lehre zu erwarten.

Es gilt, das Innovationspotenzial der digitalen Medien für Reformen an den Hochschulen angemessen zu nutzen und die Qualifizierung im Bereich gesellschaftlich notwendiger Kompetenzen zu fördern. Für die GMW stehen dabei die gestalterischen, didaktischen und evaluativen Aspekte der digitalen Medien im Vordergrund des Interesses, weniger die technische Seite. Neben der Nutzung digitaler Medien für die Lehre sollen im Sinne der Einheit von Forschung und Lehre auch Veränderungen von Wissenschaft und For­schung unter digitalen Vorzeichen berücksichtigt werden. Mit Bezug auf digitale Medien für die Forschung können z.B. Rückwirkungen digitaler Medien auf Fragestellungen, Messverfahren, die systematische Dokumentation von Ergebnissen und weitere Prozesse des wissenschaftlichen Arbeitens näher betrachtet werden. Die Buchreihe „Medien in der Wissenschaft“ bietet einen Ort zur wissenschaft­lichen Diskussion und Reflexion dieser Aspekte in all ihren Facetten und will so zu einer offenen und interdisziplinären Auseinandersetzung in diesem aktuellen Themenfeld beitragen.

Adressatinnen und Adressaten der Publikationen

Die GMW-Reihe richtet sich an verschiedene Adressatengruppen. Bei Interesse an einer Veröffentlichung in der Reihe sollte diese Ausrichtung bedacht und ggf. in einem einleitenden Text der spezielle Nutzen des Bandes für eine oder mehrere dieser Gruppen benannt werden. Adressaten sind

  • Hochschullehrende,
    die Medien in der Wissenschaft anwenden und vor allem in ihren Projekten und Veranstal­tungen E-Learning-Elemente einsetzen und dabei entweder Begleitforschung zu didakti­schen, psychologischen, pädagogischen Fragestellungen betreiben oder sich mit anderen im Bereich des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre zum Erfahrungsaustausch vernetzen wollen. Dazu zählen auch diejenigen, die ein Interesse an E-Learning haben und sich vorrangig einfach nur informieren wollen;
  • Hochschulangehörige,
    die für die Planung und Umsetzung neuer Strukturen in Forschung und Lehre verantwortlich sind;
  • wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
    die in E-Learning-Projekten und anderen Vorhaben, bei denen Medien in der Wissenschaft zum Einsatz kommen, tätig sind und ein projektübergreifendes, allgemeineres Interesse an diesen Themen haben;
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Medien-, Multimedia-, Rechenzentren sowie Bibliotheken,
    also so genannten Serviceeinrichtungen, die Medien in der Wissenschaft anwenden und im Bereich E-Learning unterstützend, beratend tätig sind;
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler,
    die anwendungsorientierte Forschung zu/über Medien betreiben (nicht nur in der Lehre) und/oder entsprechende Entwicklungen vorantreiben (Werkzeuge, Visualisierungen usw.), und darüber hinaus alle, die in E-Learning nutzenden Hochschulen, in der Entwicklung und Gestaltung von Lehr-/Lernmedien und ähnlichen Feldern tätig sind.

 

Typische Formen der Veröffentlichung

Mit der Buchreihe beim Waxmann Verlag bietet die GMW ein Forum, Ergebnisse aus Hochschulpraxis und Forschung zu den o.g. Themenschwerpunkten zu veröffentlichen. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, Werke oder Sammlungen von wissenschaftlichen Aufsätzen einzureichen, die eine sinnvolle Fortsetzung und Erweiterung des Spektrums der bisher erschienenen Bände in der Buchreihe darstellen. Vorausset­zun­gen sind (a) die thematische Fokussierung auf den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre und (b) eine wissenschaftlich fundierte Bearbeitung und Aufarbeitung der gewählten Themenstellung. Der Stellen­wert des Medieneinsatzes für das Bildungssystem sollte deutlich werden, Arbeiten zu organisatorischen Entwicklungen sind ausdrücklich erwünscht.
Besonderer Wert wird auf die Lesbarkeit des Textes als Gesamtwerk gelegt. Die GMW möchte mit der Reihe eine Lektüre bieten, die nicht nur vom Inhalt sondern auch von der Form die Leserinnen und Leser der o.g. Adressatengruppen anspricht und für das jeweilige Thema interessiert.

Beispielhaft sind im Folgenden verschiedene typische Formen von Veröffentlichungen genannt und die jeweils besonderen Kriterien aufgeführt.

  • Herausragende wissenschaftliche Arbeiten
    (z.B. Band 49, Anne Thillosen: Schreiben im Netz. Neue literale Praktiken im Kontext Hochschule oder Band 43, Jakob Krameritsch: Geschichte(n) im Netzwerk. Hypertext und dessen Potenziale für die Produktion, Repräsentation und Rezeption der historischen Erzählung)
    Voraussetzung für eine Entscheidung über die Aufnahme in die Reihe ist der Abschluss des akademischen Verfahrens, in dem die Arbeit erstellt wird (z.B. Beendigung des gesamten Promotionsverfahrens). Bei diesen Arbeiten stellt sich oft die Frage, ob die Art der Darstel­lung wissenschaftlicher Ergebnisse sich für eine breite Leserschaft eignet oder ob z.B. Methodenfragen einen zu großen Raum einnehmen. In Abstimmung mit den jeweiligen Prüfenden bzw. betreuenden Hochschullehrenden sind teilweise Anpassungen möglich, um den Ansprüchen der Reihe an die Lesefreundlichkeit gerecht zu werden.
  • Themenbände
    (z.B. Band 50, Ullrich Dittler, Jakob Krameritsch, Nicolae Nistor, Christine Schwarz, Anne Thillosen (Hrsg.): E-Learning: Eine Zwischenbilanz. Kritischer Rückblick als Basis eines Aufbruchs oder Band 46, Jörg Stratmann, Michael Kerres (Hrsg.): E-Strategy – Strate­gi­sches Informationsmanagement für Forschung und Lehre)
    Hier kommt es darauf an, von Seiten der Herausgeber die Beiträge in einen sinnvollen Zusammenhang zu stellen und die Auswahl zu begründen. Ein übergreifendes Resümee sollte deutlich machen, dass es sich um eine zielgerichtete Beleuchtung des Themas und nicht um eine „Lose-Blatt-Sammlung“ handelt. Ebenso ist von den Herausgebern ggf. eine Überarbeitung der Beiträge zu erwarten, die ein vergleichbares wissenschaftliches und sprachliches Niveau der Texte sicherstellt.
  • Projektberichte
    (z.B. Band 45, Friederike Klippel, Gerhard Koller, Axel Polleti (Hrsg.): Fremdsprachenlernen online. Erfahrungen und Erkenntnisse im Projektverbund SprachChancen)
    Geht es um die Auseinandersetzung mit fach- oder standortspezifischen Lösungen, sollte die Veröffentlichung sich auch mit der Übertragbarkeit der Ergebnisse (z.B. interdisziplinären Bezügen) befassen und Referenzprojekte in die Darstellung einbeziehen. Der inhaltliche Ertrag für Außenstehende – nicht der Projektverlauf – sollte deutlich herausgearbeitet werden.  
  • Veranstaltungsbände
    (z.B. Band 60, Thomas Köhler, Jörg Neumann (Hrsg.): Wissensgemeinschaften. Digitale Medien – Öffnung und Offenheit in Forschung und Lehre oder Band 51, Nicolas Apostolo­poulos, Harriet Hoffmann, Veronika Mansmann, Andreas Schwill (Hrsg.): E-Learning 2009 Lernen im digitalen Zeitalter)
    Im Unterschied zu den Themenbänden ist hier durchaus ein Werkstattcharakter der Beiträge vertretbar – zumal dann, wenn der Band bereits zur Veranstaltung selbst vorliegen soll. Zu erwarten ist allerdings auch hier eine klare Beschreibung der Zielsetzung und Auswahlkri­te­rien für die Beiträge und eine Überarbeitung, die ein vergleichbares wissenschaftliches und sprachliches Niveau der Texte sicherstellt

Teil B: Einreichung, Begutachtung und Annahme von Manuskripten, Druckkosten

Das Editorial Board: Einreichung, Begutachtung und Annahme von Manuskripten

Interessenten an einer Publikation in der GMW-Buchreihe werden gebeten, ein vollständiges Manuskript ihres Werkes einzureichen. Mit der Begutachtung der Manuskripte ist ein Editorial Board beauftragt. Alle Mitglieder des Boards werden vom GMW-Vorstand berufen. Auf Grundlage der bereits genannten inhaltlichen Kriterien und der im Folgenden ausgeführten redaktionellen und formalen Hinweise erarbeitet das Board zu jeder Einreichung eine Empfehlung. Der GMW-Vorstand entscheidet nach Prüfung dieser Empfehlung über eine Aufnahme in die Buchreihe. Für die Begutachtung wird in der Regel ein Zeitraum von ca. sechs Wochen benötigt.
Wenn Sie Interesse haben, Ihre Arbeit in der GMW-Reihe zu veröffentlichen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Je nach Stand Ihrer Planungen und Ihres Manuskriptes werden wir Sie beraten, ob und welche Unterlagen notwendig sind, um die Publikation zu realisieren.

Ansprechpartner bei der GMW ist Dr. Klaus Wannemacher.

Druckkosten

Da die Herstellungskosten (vor allem bei Qualifikationsarbeiten) leider nicht immer durch den Verkauf erwirtschaftet werden können, ist in vielen Fällen ein Druckkostenzuschuss erforderlich. Die Höhe des jeweiligen Zuschusses hängt von verschiedenen Faktoren wie den Marktchancen im In- und Ausland, Seitenumfang, Abbildungen, eventuellen Satzkosten und Korrekturaufwand des Manuskripts ab.

Folgende Veröffentlichungsform ist in der GMW-Buchreihe möglich:

  • Hybride Publikationen:
    Bei dieser Publikationsform wird eine kleinere Auflage als Printproduktion erstellt und kostenpflichtig über den Verlag und den Buchhandel vertrieben. Darüber hinaus wird Ihr Buch auf den Internetseiten des Waxmann-Verlags kostenfrei als PDF-Datei zum Download bereit gestellt.

Diese Publikationsform schließt die Betreuung durch das Lektorat, die Integration in die GMW-Buchreihe (Covergestaltung, Reihennummer etc.) und die Bewerbung durch den Verlag ein.

Damit Sie vorab die Kosten ungefähr abschätzen können, werden im Folgenden die ungefähren Druck­kostenzuschüsse für verschiedene Seitenumfänge aufgelistet:

Hybride Publikation
(150 Printexemplare)
ca. 200 Seiten 1800 €
ca. 250 Seiten 2040 €
ca. 300 Seiten 2260 €
ca. 350 Seiten 2500 €
ca. 400 Seiten 2740 €

Die genannten Druckkostenzuschüsse verstehen sich zzgl. MWSt. Es handelt sich hier um ungefähre Angaben, von denen aus den oben aufgeführten Gründen abgewichen werden kann. Alternative Modelle zur Finanzierung wie eine Festabnahme sind ebenfalls möglich. Wenn Sie ein konkretes Angebot wünschen, wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag.

Ansprechpartnerin beim Waxmann Verlag ist Beate Plugge plugge@waxmann.com.

Teil C: Redaktionelle und formale Hinweise

Redaktionelle Hinweise

Die GMW möchte potenziellen Autorinnen und Autoren möglichst große Freiheiten lassen, um kreative und innovative Ideen und Darstellungen zu fördern. Die Buchreihe erfordert allerdings ein Mindestmaß an Grundregeln, auf die im Sinne der Qualität und Einheitlichkeit im Erscheinen vorab eine Verständigung erfolgen soll. Dazu gehören:

  • Berücksichtigung beider Geschlechter bei der Darstellung
    In den Bänden der GMW-Reihe wird eine Berücksichtigung beider Geschlechter bei Forschungsarbeit und Darstellung vorausgesetzt. Für die Schreibweise geschlechtsspezi­fischer Ausdrücke stehen den Autorinnen und Autoren verschiedene Möglichkeiten offen. Entweder muss aus der Schreibweise selbst erkenntlich sein, dass beide Geschlechter gemeint sind (z.B. „Autorinnen und Autoren“), es können geschlechtsneutrale Formulierun­gen verwendet werden, zumindest aber ist eine besondere Vorab-Kommentierung erforder­lich, die darauf aufmerksam macht, warum in der Ausdrucksweise nur ein Geschlecht berücksichtigt wird. Möglich ist außerdem, die Vornamen von Autorinnen und Autoren im Literaturverzeichnis auszuschreiben.
  • Titel und Untertitel
    Titel und Untertitel der Veröffentlichung sollen aussagekräftig gewählt werden und den Inhalt des Buches umreißen.
  • Konsistente Gliederung des Inhalts
    Der inhaltliche Aufbau der Manuskripte soll in sich schlüssig und im Umfang angemessen zur gewählten Themenstellung sein.
  • Lesbarkeit
    Im Interesse der Leserinnen und Leser soll auf eine klare und verständliche Sprache geachtet werden (Stil, Absätze, Satzlänge etc.).
  • Darstellung von Projektergebnissen
    Bezieht sich der Inhalt auf Ergebnisse aus Forschungs- oder Entwicklungsprojekten, wird Wert auf verallgemeinerbare Schlussfolgerungen gelegt.
  • Angaben zu Autorinnen und Autoren
    Der Text des Manuskriptes sollte – als Service für Leserinnen und Leser – im Anhang um Angaben zu den Autorinnen und Autoren ergänzt werden: Kurzer Lebenslauf, Arbeits­schwer­punkte, Kontakt.
  • Doppelungen und anderweitige Veröffentlichungen
    Es soll keine Doppelung zu anderen Bänden in der Buchreihe geben; wesentliche Ergebnisse sollten nicht schon anderweitig veröffentlicht sein.

Formale Hinweise

Bitte beachten Sie bei Ihren Einreichungen nach Möglichkeit auch die formalen Hinweise zur Texterfas­sung. Regelungen über das abschließende Sichten und Prüfen der Manuskripte, über das Layout, die Erstellung einer Druckvorlage, das Einholen der Urheberrechte und die Übertragung der gewerblichen Rechte und Nebenrechte sowie die Kosten des Drucks und des Vertriebs treffen die Autorinnen und Autoren in einer getrennten Vereinbarung mit dem Verlag.

Wenn das Layout vom Verlag übernommen werden soll, müssen die im Folgenden genannten Hinweise eingehalten werden. Übernehmen Sie die für den Druck erforderlichen Umformatierungen selbst, nehmen Sie bitte vorab Kontakt mit dem Verlag auf (plugge@waxmann.com).

Gestaltung des Manuskripts

Bitte richten Sie sich grundsätzlich nach der neuen Rechtschreibung (auch in Grafiken, Abbildungen etc.). Erfassen Sie den Text in einheitlicher Schrift, 1-zeilig mit etwa 80 Zeichen pro Zeile.
Bitte beachten Sie bei der Texterfassung Folgendes:

  • keine Silbentrennung
  • keine Zeilenschaltung am Ende einer Zeile außer am Ende von Absätzen
  • keine Leerzeichen für Einzüge z.B. bei Tabellen, Aufzählungen, Einrückungen, Zitaten; bitte verwenden Sie stattdessen Tabulatoren. Bitte setzen Sie ebenfalls keine Leerzeichen zwischen Abkürzungen (z.B., i.d.R.)
  • Zur Hervorhebung verwenden Sie bitte Kursiva, nicht Fettdruck, Unterstreichungen, Sperrung oder Versalien.
  • Fußnoten sollen durch hochgestellte Ziffern ohne Klammern gekennzeichnet werden. Die Fußnotenziffer steht hinter dem Satzzeichen, es sei denn, sie bezieht sich nur auf den letzten Ausdruck.

Abbildungen und Grafiken

  • Bitte nummerieren Sie Abbildungen/Grafiken durchlaufend, speichern Sie diese separat in dem Format, in dem sie erstellt wurden, und zusätzlich als tif-Datei ab und markieren Sie die Stelle, an der sie eingefügt werden sollen.
  • Bitte verwenden Sie nur reprofähige Bildvorlagen: Originale, Dias, Fotos, Strichzeichnungen.
  • Wenn Sie die Abbildung digital einreichen, achten Sie bitte darauf, dass die Auflösung mindestens 300 dpi in der Größe beträgt, in der die Abbildung im Druck erscheinen soll.
  • Bitte gestalten Sie Grafiken so einfach wie möglich, meist ist weniger mehr. Verzichten Sie auf doppelte Rahmen, Schatten, Verläufe. Verwenden Sie möglichst keine Punktraster (Grautöne), sondern Strichraster (Schraffur).
  • Alle Grafiken müssen schwarzweiß angelegt sein.
  • Bitte verwenden Sie keine Haarlinien, die Strichstärke muss mindestens 0,5 pt betragen.

Zitierweise

Setzen Sie Quellenangaben bitte in Klammern nach folgenden Beispielen:

  • Werk eines Autors/einer Autorin: (Schramm, 1993)
  • Werk von zwei Autoren: (Schulze & Wenzel, 1984)
  • Werk von mehr als zwei Autoren: Beim ersten Verweis: (Kaschade, Männche, Weber & Müller, 1996) bei allen weiteren Verweisen: (Kaschade et al., 1996)
  • Werke ohne Autor/Autorin werden bei Verweisen mit den ersten Wörtern (meist des Titels) aufgeführt, unter denen das Werk im Literaturverzeichnis zu finden ist. Danach folgt das Erscheinungsjahr.
  • Quellenangaben bei wörtlichen Zitaten oder bei Verweis auf bestimmte Stellen eines Werks: Bitte beachten Sie, dass zwischen der Abkürzung S. und der Seitenzahlangabe ein Leerzeichen zu setzen ist: (Schramm, 1993, S. 17).

Literaturverzeichnis

Die bibliographischen Angaben sollten nach folgenden Mustern aufgeführt werden. Bitte beachten Sie auch
die unten aufgeführten Beispiele.

  • Monographien: Autor(en). (Erscheinungsjahr). Titel . Erscheinungsort: Verlag.
  • Beitrag in einem Sammelband: Autor(en). (Erscheinungsjahr). Aufsatztitel. In Hrsg.(Hrsg.), Titel (Seitenangabe). Erscheinungsort: Verlag.
  • Beitrag in einer Zeitschrift: Autor(en). (Erscheinungsjahr). Aufsatztitel. Zeitschrift, Bandnummer (ggf. Heftnummer bei heftweiser Paginierung), Seitenangabe.
  • Bitte führen Sie im Literaturverzeichnis alle Autorinnen und Autoren auf. Trennen Sie Seitenzahlen bitte durch einen bis-Strich (12 – 56), dieser ist länger als der Bindestrich (es ist das gleiche Zeichen wie der Gedankenstrich).
  • Wir empfehlen, die Titel von Büchern und Zeitschriften kursiv zu setzen.

Beispiele für Literaturangaben (aus: Hinweise der Deutschen Gesellschaft für Psychologie):

Zeitschriften

  • Borg, I. (1984). Das additive Konstantenproblem der multidimensionalen Skalierung. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 15, 248-253.
  • Brandtstädter, J., Krampen, G. & Warndorf, P. K. (1985). Entwicklungsbezogene Handlungsorientierungen und Emotionen im Erwachsenenalter . Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 17, 41-52.
  • Heftweise Paginierung:
    Giesecke, H. (1985). Wozu noch Jugendarbeit? Die Jugend , 27 (3), 1-7.
  • Themenheft:
    Tack, W. (Hrsg.). (1986). Veränderungsmessung [Themenheft]. Diagnostica , 32 (1).

Bücher

  • Szagun, G. (1980). Sprachentwicklung beim Kind . München: Urban & Schwarzenberg. Schenk- Danzinger, L. (1977). Entwicklungspsychologie (11. neu bearbeitete Aufl.). Wien: Österreichischer Bundesverlag.
  • Olbrich, E. & Todt, E. (Hrsg.). (1984). Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen. Berlin: Springer.
  • Döbert, R. & Nunner-Winkler, G. (1984). Abwehr und Bewältigungsprozesse in normalen und kritischen Lebenssituationen . In E. Olbrich & E. Todt (Hrsg.), Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen (S. 259-295). Berlin: Springer.

Forschungsberichte und Dissertationen

  • Kubinger, K. D. (1981). An elaborated algorithm for discriminating subject groups by qualitative data (Research Bulletin Nr. 23). Wien: Universität, Institut für Psychologie.
  • Meyer, J. (1951). Zur Frage der Duplizität. Unveröffentlichte Dissertation, Christian-Albrechts- Universität Kiel.

Unveröffentlichte Arbeiten

  • Dépret, E. F. & Fiske, S. T. (1993). Perceivinig the powerful: Intriguing individuals versus threatening groups. Unpublished manuscript, University of Massachusetts at Amherst.
  • McIntosh, D. N. (1993). Religion as schema, with implications for the relation between religion and copinig. Manuscript submitted for publication

Tagungsbeiträge

  • Neubauer, A. (1995). Physiologische Ansätze der menschlichen Intelligenz. In K. Pawlik (Hrsg.), Bericht über den 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Hamburg, 1994 (S. 383-388). Göttingen: Hogrefe.

Audiovisuelle Medien

  • Shocked, M. (1992). Over the waterfall. On Arkansas traveler [CD]. New York: Polygram.
  • Costa, P. T., Jr. (Sprecher). (1988). Personality, continuity, and changes of adult life (MusicCassette No. 207-433-88A-B). Washington, DC: American Psychological Association.

Elektronische Medien

  • Autor, A. (Jahr). Titel. Zeitschriftentitel [Typ des Mediums], Band, Seiten oder Länge. Verfügbar unter: Pfadangabe [Datum des Zugriffs].
  • Meyer, A. S. & Bock, K. (1992). The tip-of-thetongue phenomenon: Blocking or partial activation? [Online]. Memory & Cognition, 20, 715-726. Abstract from: DIALOG File: PsycINFO Item: 80-1635 1. Verfügbar unter: Pfadangabe [Datum des Zugriffs].
  • Funder, D. C. (1994, March ). Judgmental process and content: Commentary on Koehler on baserate [9 paragraphs]. Psycology [Online serial], 5 (17). Available E-Mail: psyc@pucc Message: Get psyc 94-xxxxx. Verfügbar unter: Pfadangabe [Datum des Zugriffs].

WWW-Adressen

  • Suler, J. (1999). The psychology of avatars and graphical space. The Psychology of Cyberspace. Verfügbar unter: http://www.rider.edu/users/suler/ psycyber/psyav.html [Datum des Zugriffs]

Abkürzungen Englischsprachiger Werke

  • ed. (edition); 2nd ed. (second edition); Ed. (Editor); Eds. (Editors), p. (Page), pp. (pages), Vol.