Stellungnahmen zu MOOCs der deutschen und der österreichischen Universitäten

Stellungnahme der Hochschulrektorenkonferenz
Die Hochschulrektorenkonferenz hat einen Band zu “Potenzialen und Probleme von MOOCs – eine Einordnung im Kontext der digitalen Lehre” herausgegeben, in der sie sich mit der Rolle von MOOCs in der (deutschen) Hochschullandschaft befasst und auch die MOOC Entwicklung bis heute in Deutschland nachzeichnet – dabei vor allem überraschenderweise cMOOCs nennt (was überraschr insofern, als dass die Presse sich doch meist auf so sogenannten xMOOCs fokussiert).

Bild7

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Stellungnahme der Österreichische Universitätenkonferenz
Fast zeitgleich zur HRK Stellungnahme zu MOOCs erscheint ein entsprechendes Papier der Österreichischen Universitätenkonferenz KRITERIEN und LEITSÄTZE für eine qualitätsgesicherte Verwendung von MOOCs.

MOOC2

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Vergleich
David Röther vergleicht die beiden Positionspapiere miteinander und bemerkt, dass der deutsche differenzierter die Potentiale, Formate und Rahmenbedingungen (Anrechenbarkeiten) behandelt, die der österreichische Beitrag auslässt, zugleich jedoch auch werden dort Aspekte wie die Anrechenbarkeit behandelt. Ausführungen zur Internationalisierung von Bildung sowie zur Vernetzung fehlend dort jedoch weitgehend.
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